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Vor genau 100 Jahren, am 4. Oktober 1916, wurde die Dermatologische Klinik und Poliklinik in vier Sälen der damaligen medizinischen Klinik eröffnet. Ambulante Patienten wurden in der medizinischen Poliklinik behandelt. Bereits in den ersten drei Monaten, vom 4. Oktober 1916 bis 1. Januar 1917, fanden 2952 ambulante Konsultationen und 123 stationäre Behandlungen statt, insgesamt wurden ersten Jahr 608 Patienten stationär und 3644 Patienten ambulant behandelt. Nach vier Monaten, am 5. Februar 1917, konnte ein Provisorium an der Pestalozzistrasse 10 bezogen werden. Dort gab es 48 Betten, später wurde auf 60 Betten erhöht. Dort blieb die Klinik bis zur Eröffnung des Neubaus im Jahr 1924 an der Gloriastrasse. Schwerpunkt der Behandlungen bildeten Syphilis, Gonorrhö, Skabies und Tuberkulose. Wir wollten von Prof. Dr. med. Lars E. French, Direktor der Dermatologischen Klinik, USZ, wissen, wie sich die Dermatologie generell, die Dermatologische Klinik am USZ und die Forschung in den letzten 100 Jahren entwickelt haben.

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Die neue Technikzentrale Süd – ein Rundgang

19. September 2016 um 11.07 Uhr, von
Anselm Schwyn, Keine Kommentare
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Die neue Technikzentrale Süd (TZ-SUED) am USZ soll künftig die Versorgung der umliegenden Gebäude und des darüber in den kommenden Jahren realisierten Modulbaus sicherstellen. Die unterirdische Technikzentrale hat zudem eine direkte Verbindung zum MR-Zentrum, so dass die heute bestehenden Versorgungsengpässe dort ebenfalls gelöst werden.

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Aktuell hängen die neuen USZ-Plakate mit Zitaten von Patienten in den Trams. Wir wollten zur Headline «Bei meiner Genesung gaben Bilder den Ton an» mehr zur Geschichte dahinter wissen. Im Interview erklären Prof. Dr. med. Thomas Frauenfelder, Stv. Institutsdirektor am Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Prof. Dr. med., MPH., EBCR Hatem Alkadhi, Leitender Arzt, wieso Patienten mit unbestimmten Brustschmerzen am besten ins USZ kommen. 250x350_HK_UnispitalZH_vbz_x4_V2_GzD.PDF

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Falsch dosierte, falsch eingenommene oder verwechselte Medikamente sind laut Stiftung Patientensicherheit Schweiz in der Hälfte der Fälle die Ursache von sogenannten unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Die Folgen reichen von leichten Gesundheitsstörungen bis zum Tod von Patienten. Die Aktionswoche 2016 ist deshalb der Medikationssicherheit gewidmet. Auch das USZ setzt sich im Rahmen der Patientensicherheit aktiv für Medikationssicherheit ein.

Fünf Fragen an Yvonne Richard, Projektleiterin, Fachstelle Qualitätsmanagement und Patientensicherheit am USZ.

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«Meine Devise ist machen, nicht mitmachen!»

18. August 2016 um 12.24 Uhr, von
Sabine Östlund, Keine Kommentare
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Am UniversitätsSpital Zürich als wichtigste Bildungsstätte im Schweizer Gesundheitswesen werden Studierende in allen Fachbereichen ausgebildet, Mitarbeitende weitergebildet, Tagungen durchgeführt, Foren und Vorträge für die Öffentlichkeit angeboten und, und, und. Markus Sprenger sorgt als Hörsaaltechniker im Hintergrund dafür, dass die Vorlesungen und Veranstaltungen reibungslos ablaufen. Wenn es sein muss, transportiert er das Equipment auch mal mit der Vespa zum Tagungsort.

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